Vergissmeinnicht -Wie meine Mutter ihr Gedächtnis verlor und meine Eltern die Liebe neu entdeckten

Freitag 8. Juni 2018 - 17:00
Gemeindehaus der Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Simeon, Dörpfeldstr. 58, 22609 Hamburg (Alt-Osdorf)
Ein Film von David Sieveking (2013, 88 Min.). „Aus der Tragödie meiner Mutter ist kein Krankheits-, sondern ein Liebesfilm entstanden, der mit melancholischer Heiterkeit erfüllt ist.“ David Sieveking. Zum Inhalt:  David zieht wieder zu Hause ein und übernimmt für einige Wochen die Pflege seiner demenzerkrankten Mutter Gretel,um seinen Vater Malte zu entlasten, der sich seit

Ideenbörse

Donnerstag 21. Juni 2018 - 10:00
Katarina-von-Bora-Haus, Bahnhofstraße 20, 25421 Pinneberg
Die Farben der Wirklichkeit Farben spielen in unserem Leben eine große Rolle. Wir drücken Freude und Trauer mit ihnen aus. In der Farbberatung erfahren wir, was uns am besten steht. Farben werden unterschiedliche Kräfte und Energien zugeschrieben. Bunt soll das Leben sein. In unserer Ideenbörse erhalten Sie dazu eine Fülle von Anregungen und Inspirationen. Leitung:

“Ich twitter“ „Dann zieh Dir was Wärmeres an.“

Donnerstag 5. Juli 2018 - 10:00
Kieler Straße 103, 22769 Hamburg, 3.Etage
Wissenswertes über Facebook, What’sApp und Co Solche Missverständnisse häufen sich zwischen den Generationen; das erschwert die Kommunikation. Während Sie Ihren Enkeln einen Brief schreiben oder Ihren Kindern eine Email, würden diese am liebsten per Whats’App oder Facebook antworten. Auch in Seniorengruppen werden ähnliche Phänomene beobachtet. Wenn Sie sich mit diesen sozialen Medien nicht auskennen und/oder

Begegnung unter P(s)almen – mit alten Psalmen auf neuen Wegen

Donnerstag 19. Juli 2018 - 14:30
Kieler Straße 103, 22579 Hamburg, (Hinterhaus), 3.Etage
      „Begegnung  unter P(s)almen“  – Mit alten Psalmen auf neuen Wegen So lautet das Motto für unseren Workshop. Eine Begegnung mit „schmackhaften Psalmen zur äußeren und inneren Stärkung“.   Psalmen drücken elementare Gefühle aus wie Trauer, Freude, Angst, Sorge und Zuversicht. Mit ihrer bildhaften Sprache und der Glaubenstiefe der Beter/innen sind sie inspirierend.