Meine Heimat – Eine kreative Schreibwerkstatt

Wo sind eigentlich unsere Wurzeln? Was ist für uns Heimat? Ein Ort? Ein Land? Menschen?  Nur ein Wort, das uns nichts sagt? Wann fühlen wir uns heimisch bzw. eingebunden?
Was brauchen wir überhaupt, damit dieses Gefühl entsteht?

Diesen Fragen werden wir im Workshop nachgehen und dabei gemeinsam kurze und längere Schreibformen ausprobieren, unsere Texte diskutieren und viel Spaß miteinander haben.

Es gibt Getränke und einen kleinen Imbiss.

Termin: Freitag, 9. November 2018, 14 bis 18 Uhr

Ort: Gemeindehaus der Kirchengemeinde Blankenese, Mühlenberger Weg

Leitung: Paul Steffen, Fachstelle Engagementförderung, Ute Zeißler

Referentin:  Claudia-Maria Schneider, freie Autorin, arbeite seit über 30 Jahren mit Schreibgruppen ganz unterschiedlichen Alters.

Anmeldung: bis Montag, 5. 11.18 an Paul Steffen, paul.steffen@kirchenkreis-hhsh.de

Kosten: keine

Exkursion der Wohnwerkstatt: Offene Nachbarschaft Kiwittsmoor

Ü 50*, gemeinsam älter werden

Diese Gruppe ist ein Teil des Wohnprojektes “Offene Nachbarschaft Kiwittsmoor”, zusammen mit Jung & Alt, Frauenquartier & Insel e.V. streben sie ein gemeinschaftlich sozial engagiertes Wohnen von Frauen und Männern in Kontakt, Begegnung, Verantwortung und Privatsphäre an.
Wichtig ist allen das Zusammenleben in der Gemeinschaft u.a. durch Nutzung und Gestaltung der Grünanlagen, des Gemeinschaftsraumes (Yoga-, Chor- und Tischtennisgruppe) und internen Festen (von Konfirmationen bis white dinner) sowie nach außen gerichteten Flohmärkten.

Das von “Ü 50″* bewohnte Haus besteht aus 15 Nachbarinnen und Nachbarn.

Bei Kaffee/ Tee und Keksen  möchten wir von den „Nachbar*innen“ erfahren, was ihre Beweggründe für einen Umzug in diese Anlage waren und wann nach ihrer Erfahrung ein guter Zeitpunkt für einen Ortswechsel ist. Welche ihrer Wünsche und Visionen haben sich verwirklicht, wo reiben sie sich an der Realität und gibt es Pläne gibt es für die Zukunft?

Es wird Gelegenheit geben, Ihre eigenen Fragen zu stellen und eine Wohnung zu besichtigen.

Ort: Gemeinschaftsraum, Offene Nachbarschaft Kiwittsmoor e.V · Ochsenweberstr. 39 · 22419 Hamburg (ÖPNV: U1 Richtung Norderstedt Mitte, Kiwittsmoor)

Termin: Freitag, 9. November 2018, 16 bis 18 Uhr

Referent:  Manfred Niemann, ONK

Leitung:    Ute Zeißler

Kosten:     keine

Anmeldung: bis 5.11.2018, Ulrike Dorner 040/589 50 253, ulrike.dorner@kirchenkreis-hhsh.de

 

*Ü50= über fünzig Jahre alt

Heimat – Ein Ort oder ein Gefühl – Ein Workshop

Wenn ich über meine Wohnperspektive nachdenke, die für mich passt, wenn ich älter werde, komme ich um den Begriff Heimat nicht herum. War Heimat wirklich nur da, wo meine Wiege stand, spielt er heute keine Rolle mehr oder habe ich mir als erwachsener Mensch eine neue Heimat aufgebaut? Was würde ich aufgeben, wenn ich diesen Ort noch einmal verlasse? Oder ist Heimat ein Gefühl, dass mich weiterhin begleiten kann und was muss ich dafür tun, wenn Veränderungen anstehen, um das Gefühl mitzunehmen?

Ein Abend für alle, die über einen adäquaten Wohnort für das Älterwerden nachdenken und sich gemeinsam mit anderen über Verwurzelung und Neuanfang austauschen möchten.

Was brauche ich, um mich beheimatet zu fühlen?
Kreative Methoden regen Erinnerungen an und die Auseinandersetzung darüber, ob und wie wichtig Heimat für uns ist.

Es wird Getränke und einen Imbiss geben.

Termin:          Donnerstag, 8. November 17.00 bis 20 Uhr

Ort:                 Kirchengemeinde zu den 12 Aposteln, Elbgaustraße 140, 22457 Hamburg

Leitung:          Wera Lange und Ute Zeißler

Kosten:           5 Euro, vor Ort zu zahlen

Anmeldung:   bis Donnerstag 1.11.2018 bei Ulrike Dorner, Tel: 040/580 50 253 oder Ulrike.dorner@kirchenkreis-hhsh.de

Ich kann – Ich will – Ich muss! Arbeit im Alter. Eine Fachtagung

Viele Ältere arbeiten, obwohl sie schon in Rente sind. Laut Statistischem Bundesamt ist jede/r Siebte der 65- bis 70-Jährigen erwerbstätig.

Den einen reicht das Geld zum Leben nicht. Anderen ist es wichtig, auch weiterhin ihr Wissen und ihre Erfahrung im beruflichen Kontext einzubringen. Das extra verdiente Geld können sie gut zur Sicherung des Lebensstandards gebrauchen. Gut Ausgebildete machen mit 60 einen Neustart und bauen sich eine 2. Karriere auf. Selbständige sind schon immer anders mit dem Berufsverlauf umgegangen. Andere wollen der Gesellschaft etwas zurückgeben und engagieren sich deshalb ehrenamtlich. Arbeit ist mehr als Erwerbsarbeit, sie schließt Familienarbeit und Freiwilligenarbeit mit ein. In einer Gesellschaft des langen Lebens verändert sich auch die Arbeitswelt.

 

Vortrag

Arbeiten trotz Rente – wie der demographische Wandel die Arbeitswelt verändert

Margaret Heckel, Volkswirtin, Politikjournalistin

 

Impulse im Anschluss an das Referat

– Franz Müntefering, Vorsitzender der BAGSO

– Henning von Vieregge, Mainz

– Anneliese Kron, seniorTrainerin Hamburg

Workshops

Gutes Leben im Alter – Franz Müntefering, Vorsitzender der BAGSO

Zufrieden und arbeitsfähig älter werden im Beruf – Karin Haist, Körberstiftung

Infos rund um die Rentengesetzgebung – Sozialverband Deutschland (SoVD)

Nebenan braucht Ehrenamt – Henning von Vieregge, Mainz

Podium

mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Kirche, Wirtschaft und Gewerkschaft
Moderation: Gudrun Nolte, Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt

Termin:        Dienstag, 23. Oktober 2018, 10 – 16 Uhr

Ort:                 Hamburg, Rauhes Haus (Wichernsaal), Horner Weg 190

Leitung:        Petra Müller, Fachstelle Alter der Nordkirche

Margit Baumgarten, Fachstelle Familien

Inge Kirchmaier, Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt

Kosten:         25 Euro (inkl. Verpflegung)

Anmeldung:    Fachstelle Alter der Nordkirche, Angela Lückfett, 0431/55 779 127

angela.lueckfett@senioren.nordkirche.de

Veranstalter:  Fachstelle Alter, Fachstelle Familien, Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt
Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland

ich kann-ich will-ich muss-23.10.2018-Flyer

18-10-23-Anmeldeformular

Exkursion der Wohnwerkstatt: Rumond-Walther-Haus. Wohnen mit Service in Hamburg- Ottensen

Sie sind noch fit und können sich noch selbst versorgen? Sie denken jedoch schon an die Zukunft – wenn es Ihnen vielleicht einmal nicht mehr so gut geht. Dann ist das “Betreute Wohnen” oder “Servicewohnen” möglicherweise das Richtige für Sie. Sie wohnen allein oder mit Ihrer Partnerin/Ihrem Partner in einer eigenen Wohnung auf dem Gelände einer Seniorenanlage. Gleichzeitig leben Sie in Gemeinschaft mit anderen, gestalten Ihre Freizeit mit ihren Nachbarn oder allein – ganz nach Ihren Wünschen.
Die Einrichtungen des Servicewohnens bieten ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm – so lernen Sie schnell die anderen Bewohnerinnen und Bewohner kennen.
Übrigens: Diese Wohnform hat viele Namen: „Betreutes Wohnen“, „Wohnen mit Service“, „Servicewohnen“. Gemeint ist immer dasselbe – In Hamburg wird diese Wohnform unter dem Begriff “Servicewohnen” gefasst – so will es der Gesetzgeber.

Nah an der Elbe und nur einen Katzensprung vom quirligen Zentrums Ottensen mit seiner guten Verkehrsanbindung entfernt liegt das Rumond Waltherhaus.

Bei einem gemeinsamen Frühstück im Café Klopstock direkt im Haus, bekommen wir Infos über die spezielle Wohnform „Wohnen mit Service“, hören von Vor- und eventuell auch von Nachteilen, können Bewohner*innen über Ihr Leben in diesem Haus mit Service befragen und uns eine Wohnung ansehen.

Ort:             Rumond Waltherhaus, Klopstockplatz 2, 22765 Hamburg

Termin:      Dienstag, 16. Oktober 2018, 10 bis 12 Uhr

Referent:   Christian Seyer, zuständig für Freiwilligenmanagement und alle Bewohner*innenbelange der drei Servicewohnanlagen des Diakonischen Werkes Hamburg- West/Südholstein

Leitung:     Ute Zeißler

Kosten:       keine

Teilnehmer*innenzahl: 15

Anmeldung bis 12.10.281, Ulrike Dorner 040 589 50 253, ulrike.dorner@kirchenkreis-hhsh.de

Exkursion der Wohnwerkstatt: Das Hans Schmidt Haus in Hamburg- Marmsdorf

Das Hans Schmidt Hauses ist eine kirchlich betreute Altenwohnanlage

Das Hans Schmidt Haus in Marmstorf hat Einzel- und Doppelappartements für Menschen ab 60 Jahren mit §5- bzw. Dringlichkeitsschein. Eigentümer ist der Gesamtverband Harburg. Das Programm des Hauses bietet den Bewohnerinnen und Bewohnern vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten: Andachten, Ausflüge, Feste, Vorträge, Gesprächskreise, Spiel- und Bastelkreise, Sitzgymnastik, Kochgruppen, gemeinsames Frühstück. Die Gemeinschaftsräume umfassen eine Bibliothek, einen Leseraum und die Cafeteria.

Auf der Exkursion können wir einen Eindruck von dem Haus gewinnen. Die Leiterin, Heike Krause, wird aus ihrer Arbeit berichten und Bewohnerinnen und Bewohner erzählen von ihren Erfahrungen im Haus und dem Wohnen mit Service. Uns wird die Chance geboten, am gemeinsamen Frühstück teilzunehmen.

Termin:           9. Oktober 2018, 9.30 Uhr bis 13.30 Uhr

Ort:                  Hans Schmidt Haus , Ernst-Bergeest-Weg 63, 21077 Hamburg-Marmstorf

Treffpunkt: Hamburg Hbf.  (Eine detaillierte Beschreibung folgt.)

Referentin:    Heike Krause, Fachkraft Wohnen mit Service

Leitung:         Helga Westermann

Anmeldung: bis zum 5. Oktober 2018 bei Martina Alt, 040 – 519 000 915 oder m.alt@kirche-hamburg-ost.de

Kosten: keine

Begegnung unter P(s)almen – mit alten Psalmen auf neuen Wegen

 

 

 

„Begegnung  unter P(s)almen“  – Mit alten Psalmen auf neuen Wegen

So lautet das Motto für unseren Workshop.

Eine Begegnung mit „schmackhaften Psalmen zur äußeren und inneren Stärkung“.

 

Psalmen drücken elementare Gefühle aus wie Trauer, Freude, Angst, Sorge und Zuversicht. Mit ihrer bildhaften Sprache und der Glaubenstiefe der Beter/innen sind sie inspirierend.

Psalmen laden dazu ein:

  • Grundsätzliche Lebensthemen zu betrachten
  • Lebenserfahrungen oder Erwartungen mit Glaubenserfahrungen zu verknüpfen.
  • Biografisches und die aktuelle Lebensphase mit einander zu teilen
  • Neue Gedanken und uns in Bewegung zu bringen.

Die Dattelpalme, als immergrüner, schattenspendender  Baum wird schon seit Urzeiten als lebensspendendes Symbol verstanden und soll an diesem Nachmittag zum sichtbaren Zeichen werden.Kreative Ansätze in Verbindung mit den Psalmen sprechen verschiedenen Sinne an und beleben die eigene Spiritualität neu.

Termin:           Donnerstag, 19. Juli 2018, 14.30 – 18 Uhr

Ort:                  Kieler Straße 103, 22769 Hamburg, (Hinterhaus), 3. Etage

Referentin:     Britta Schuirmann, Diakonin

Leitung:          Ute Zeißler

Anmeldung     bei Ulrike Dorner, 040/589 50 253, ulrike.dorner@kirchenkreis-hhsh.de

Kosten            10 Euro, es gibt Getränke und einen kleinen Imbiss

“Ich twitter“ „Dann zieh Dir was Wärmeres an.“

Wissenswertes über Facebook, What’sApp und Co

Solche Missverständnisse häufen sich zwischen den Generationen; das erschwert die Kommunikation. Während Sie Ihren Enkeln einen Brief schreiben oder Ihren Kindern eine Email, würden diese am liebsten per Whats’App oder Facebook antworten. Auch in Seniorengruppen werden ähnliche Phänomene beobachtet. Wenn Sie sich mit diesen sozialen Medien nicht auskennen und/oder sich nicht so recht herantrauen, dann kann es mit dem Kontakt schwierig werden.

Wir haben einen Experten eingeladen, mit dem Sie sich mit Gelassenheit in den Dschungel der „Socialmedia“-Möglichkeiten wagen. Sie machen erste (oder auch zweite) Erfahrungen mit diesen Kommunikationsmöglichkeiten und können in Ruhe alle Ihre Fragen stellen:

Was könnte zu mir passen, wie melde ich mich an, was muss ich beachten, wo lauern Gefahren, was ist mit dem Datenschutz, usw.?

Bitte bringen Sie ein Laptop, Tablet oder Smartphone mit. Sie können sich auch zu zweit zusammentun, falls Sie kein eigenes Gerät besitzen.

Es gibt kalte und warme Getränke und einen kleinen Imbiss zur Stärkung.

Ort:              Kieler Straße 103, 22769 Hamburg, 3.Etage

Termin:       Donnerstag, 5. Juli 2018, 10 bis 13 Uhr

Referent:     Oliver Quellmalz,
Amt für Öffentlichkeitsdienst der Nordkirche

Leitung:       Ute Zeißler

Anmeldung:   bei Ulrike Dorner, 040/ 589 50 253, ulrike.dorner@kirchenkreis-hhsh.de

Kosten:           keine

Gruppengröße:   5 bis 8 Teilnehmende
Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Bitte bringen Sie ein Laptop oder ein Tablett mit, falls vorhanden

Ideenbörse

Die Farben der Wirklichkeit

Farben spielen in unserem Leben eine große Rolle. Wir drücken Freude und Trauer mit ihnen aus. In der Farbberatung erfahren wir, was uns am besten steht. Farben werden unterschiedliche Kräfte und Energien zugeschrieben. Bunt soll das Leben sein. In unserer Ideenbörse erhalten Sie dazu eine Fülle von Anregungen und Inspirationen.

Leitung: Wera Lange, Birgitt Wulff-Pfeifer

Kosten: 4 Euro, inkl. Mittagessen

Anmeldung: bis 18.06.18: 040/58 950 253, ulrike.dorner@kirchenkreis-hhsh.de

Vergissmeinnicht -Wie meine Mutter ihr Gedächtnis verlor und meine Eltern die Liebe neu entdeckten

Ein Film von David Sieveking (2013, 88 Min.). „Aus der Tragödie meiner Mutter ist kein Krankheits-, sondern ein Liebesfilm entstanden, der mit melancholischer Heiterkeit erfüllt ist.“ David Sieveking.

Zum Inhalt:  David zieht wieder zu Hause ein und übernimmt für einige Wochen die Pflege seiner demenzerkrankten Mutter Gretel,um seinen Vater Malte zu entlasten, der sich seit seiner Pension vor fünf Jahren um seine Frau kümmert. Während Malte in der Schweiz für ein paar Wochen neue Kraft tankt, versucht sich David als Pfleger seiner Mutter. Mit dem Einverständnis der Familie dokumentiert er seine Zeit mit Gretel: David ist plötzlich Sohn,  Betreuer und  Dokumentarfilmer in einer Person. Seine Gegenwart und die Anwesenheit des Filmteams wirken erfrischend auf die Mutter, die endlich wieder Eigeninitiative entwickelt und neue Lebensfreude zeigt. Trotz ihrer zeitlich wie örtlichen Orientierungslosigkeit bleibt Gretel heiter und gelassen: Sie hält sich für eine junge Frau und David für ihren Mann Malte. David gelingt es, mit seiner verwirrten Mutter wunderbar lichte Momente zuerleben. Sie verliert ihr Gedächtnis, ihren Sinn fürs Sprechen, aber sie gewinnt etwas anderes: eine entwaffnende Ehr lichkeit und Unschuld, gepaart mit überraschendem Wortwitz und weiser Poesie. Als David zusammen mit Gretel in die Schweiz fährt, um Malte aus seinen Ferien abzuholen, gewinnen seine Recherchen an Brisanz. Dort lebten seine Eltern in den 70er Jahren. David begegnet alten Genossen und Weggefährten,  erfährt pikante Geschichten aus dem Liebesleben seiner Eltern, von den Krisen ihrer „offenen Ehe“. Nun, am Ende ihrer mehr als 40-jährigen Beziehung, komen sich Gretel und Malte so nah wie noch nie. Zum Hochzeitstag fährt das Paar nach Hamburg, wo ihre Liebe einst begann. Es wird ihre letzte gemeinsame Reise. Aus Gretels Krankheit entsteht ein Neuanfang, und aus Davids biografischem Filmprojekt wird eine Liebeserklärung an das Leben und die Familie – eine Reise in die Vergangenheit seiner Eltern, dem Schlüssel seiner eigenen Geschichte.

Weitere Informationen, Trailer u.a.m. unter: http://vergissmeinnicht-film.de

Nach dem Film ist Gelegenheit zu Austausch und Gespräch mit MitarbeiterInnen des LotsenBüros.